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Weniger Säure dank Joghurt

Hallo Leidensgenossen! Das Buch Fructose-Intoleranz bestätigte mir meine Vermutungen. Neben all diesen Erscheinungen von Laktose-, Fructose- und Histamin-Intoleranzen bin ich (55 Jahre) auch mehr oder weniger betroffen. Aufzählen könnte ich noch Latexempfindlichkeit. Auch bin ich noch ein operierter Endometriose – „Fall“ und wurde wegen Darmbeschwerden zu einer Leberpunktion geschickt. Diverse Darmuntersuchungen habe ich auch schon im Zusammenhang mit Endometriose hinter mir. Und Stress ist für eine Beschwerdefreiheit auch nicht förderlich.

Seit kurzem habe ich in der Mundhöhle Bläschen, was ursächlich ausgelöst wurde durch eine Salami. Meine Zahnärztin als 1. Anlaufstelle dachte eher an einen Infekt, aber da ist nichts dergleichen, nur eine Empfindlichkeit auf Säuren.

Einen kleinen Trick zur Eindämmung der Obstsäuren wende ich seit einigen Jahren relativ erfolgreich an – ich mische meine Früchte aus dem Garten mit laktosefreiem Jogurt. Himbeeren sind allerdings mit die größten Auslöser von Pickeln und Pusteln im Kopf- und Dekolletébereich, da hilft auch Jogurt wenig.

Die Histamin-Intoleranz habe ich nach dem Genuss von schon minimalen alkoholischen Getränken (1-2 Gläschen Wein oder Bier) festgestellt, auch in Verbindung mit Käse und Geräuchertem, indem ich Niesen muss. Mit freundlichen Grüßen und weiter Mut zum Durchhalten beim Verzicht auf leckere Dinge!

Heidi

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